Waschmaschinen: Vergleich und Empfehlungen

Nach Möglichkeit sollte man keine Maschine verwenden, die älter als 13 Jahre ist, weil erst seit 1998 die allseits bekannten Energiezertifikate ausgestellt werden. Heute weiß jeder, dass allein schon aus ökonomischen Gesichtspunkten nur Maschinen der Energieeffizienzklasse A gekauft werden sollten. Bei welchen Waschmaschinen man getrost zugreifen kann und worauf man ansonsten noch achten sollte, erklären wir hier.

Generelle Empfehlung

Wir raten allen potenziellen Käufern dringend zum Kauf einer sparsamen, langlebigen Maschine der Kategorie A. Mit einer solchen Maschine lassen sich, bei zumeist besserer Waschleistung, Einsparungen beim Wasser- und Stromverbrauch von bis zu 30 Prozent erzielen. Angesichts der Tatsache, dass Waschmaschinen im Regelfall 15 Prozent des gesamten häuslichen Stromverbrauchs ausmachen, ist dieser Wert beachtlich. Selbst bei sehr sparsamen Waschmaschinen liegen die Betriebskosten bei 100 Euro im Jahr. Bei einer sehr alten Maschine können die Kosten auch locker doppelt so hoch sein. Darüber hinaus hat eine moderne Waschmaschine potentiell auch eine längere Lebenserwartung.

Waschmaschinen im direkten Vergleich

Das Modell „Whirlpool – AWE 5105“ überzeugt mit einer guten Waschleistung und komfortabler Toploader-Funktion. Selbstverständlich gehört die Maschine zur Energieeffizienzklasse A und bietet mehrere Zusatzfunktionen wie zum Beispiel Öko-Vorwäsche, Intensiv-Spülen, Spülstopp, Drehzahlreduzierung und Löschen. Zudem ist sie vergleichsweise leise und mit 5 Kilogramm Fassungsvermögen gereicht die Trommel den meisten alltäglichen Ansprüchen. Außerdem ist die Waschlaufzeit relativ kurhttp://www.fortschritt.tv/wp-admin/post-new.phpz, so dass man eigentlich immer davon ausgehen kann, dass nach spätestens 60 Minuten der letzte Waschgang beendet ist.
Im Direktvergleich schneidet das Modell „AWO 7466“ sogar noch ein bisschen besser ab, wobei sich das auch über den Preis erklären lässt. Die Trommel fasst hier rund 7 Kilogramm und die Maschine bringt es auf beachtliche 1600 Touren. Was den Verbrauch angeht, liegt sie sogar 30 Prozent unter dem Grenzwert zur Energieeffizienzklasse A. Das Top-Feature dieser Maschine ist das sogenannte Clean+ System, mit dem die Wäsche tatsächlich noch ein bisschen sauberer werden kann. Zu den Zusatzfunktionen gehören zudem noch: Vorwäsche, Leichtbügeln, Intensiv Spülen, Spülstopp, Drehzahlreduzierung oder der Verzicht auf das Endschleudern.
Eine weitere Preis- und Qualitätskategorie darüber siedelt sich die „Hoover -DYN 9164 DP“ an, die sogar 9 Kilogramm fassen kann und mit ergonomischer Höhe, innovativer Inverter-Technologie und einfacher Bedienbarkeit punktet. Das Sichtfenster (oder „Bullauge“) ist bei diesem Modell „Extra-Large“. Zu den Sonderprogrammen gehören zum Beispiel: Seide, Wolle, Vorwäsche, Allergie Programm – Programmdauer individuell einstellbar (je nach Verschmutzungsgrad der Wäsche). Schleuderdrehzahl Temperatur sind frei wählbar, Night + Day Programm.
Im Verbrauch ist sie aber, durch die höhere Leistung und das erhöhte Fassungsvermögen, rund 20 Prozent weniger sparsam als die „AWO 7466“.
Diese Waschmaschinen sind im Übrigen alle im hagebaumarkt oder auf hagebau.de zu erwerben.

© Dan Race – Fotolia.com